Fear or hatred of poetry!

Fear or hatred of poetry!

Lesebühne METROPHOBIA am 3. Juni

LesebühnePosted by Annika Blanke und Christian Bruns Mon, June 01, 2015 20:21:45

„Das kann man aber auch anders sagen!“

Ein Abend des Meckerns auf hohem Niveau

+++ BITTE BEACHTEN SIE: DIE VERANSTALTUNG IST BEREITS AUSVERKAUFT!
, besser gesagt: Alle Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauf reserviert worden.
Erfahrungsgemäß werden jedoch nicht alle Karten an der Abendkasse abgeholt. Unser Tipp: Kommen Sie am Mittwoch früh ins Wilhelm13 und lassen Sie sich bei Kassenöffnung (ca. 19.30 Uhr) direkt auf die Warteliste setzen! Karten, die bis ca. 19.55 Uhr nicht abgeholt wurden, gehen danach direkt wieder in den regulären Verkauf (Abendkassenpreis 6 Euro) und werden dann entsprechend der Warteliste verkauft (Sie werden aufgerufen, also bitte im Foyer bleiben!). Wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, versprechen können wir jedoch nichts. Bei Karteninteresse also bitte früh da sein, wir drücken die Daumen!



Annika Blanke und Christian Bruns kommen, um sich zu beschweren.
Über die Kleinigkeiten des Alltags und die großen Ungerechtigkeiten des Lebens. Über schlecht sitzende Frisuren und schlecht stehende Chancen. Und darüber, dass es immer noch viel zu kalt ist. Oder zu warm. Je nachdem. Gemeinsam mit ihren Gästen versuchen sie, Antworten auf wichtige Fragen zu finden: Können Menschen, die immer alles schwarz sehen, auch Grautöne wahrnehmen? Ist Meckeritis ansteckend? Und warum ist „Guck dich doch selber an!“ allein schon körperlich keine gute Empfehlung?

Eloquente Gastgeber, tolle Gäste und kreatives Gemecker statt stumpfes Gemotze - kurzum: Ein Abend, von dem so mancher Literaturkritiker bestimmt sagen würde: „Diese Veranstaltung ist sehr besuchenswert!“

Die Gäste:

Literaturtherapie: Wehwalt Koslovsky

Ladies and Gentlemen, ein Weltmeister kommt nach Oldenburg: 2000 holte Wehwalt Koslosvky diesen Titel im Poetry Slam! Der Wahlberliner zählt zu den Pionieren der deutschsprachigen und europäischen Spoken-Word-Szene. Seit 1994 führte ihn seine Kunst bislang quer durch Europa, die USA und Japan. Dort performt er auf den unterschiedlichsten Bühnen, unterrichtet kreatives Schreiben an Schulen und Universitäten, tourt für das Goethe-Institut und organisiert Literaturveranstaltungen. Mit dem Spoken-Word-Künstler Frank Klötgen bildet er das Poetry-Slam-Team k.u.k.



Musiktherapie: Natascha Bell

Natascha Bell ist Singer Songwriterin und der Popmusik-Geheimtipp aus Hannover. Sie leuchtet nicht nur dank ihrer roten Haare, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit und vor allem durch ihre Stimme. Da sie halb Engländerin ist, schreibt und singt Natascha nur auf Englisch. Ihre
Texte behandeln jegliche Art von Beziehung und die Höhen und Tiefen des Lebens. Ihr Motto lautet: "I trip and I fall and the best of it all I learn to stand up again".